Warum eine schulmedizinische Behandlung oft erst reagiert, wenn der Konflikt längst wirkt
- Brigitte Nada-Elisa

- vor 3 Tagen
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Bei einer schulmedizinischen Untersuchung und Behandlung steht das Organ im Mittelpunkt, doch der Auslöser liegt im Erlebnis, im Gehirn und im Konflikt.

Autorin: Brigitte Nada-Elisa I Ausbildung I Bühne I Mentoring
Wenn ich mit Ärzten spreche und über die seelische Ursache von Krankheiten rede, höre ich oft einen Satz: „Natürlich spielt die Psyche auch eine Rolle.“
Genau hier beginnt das Problem.
Die Psyche wird als Zusatz gesehen bei der schulmedizinischen Behandlung und Untersuchung. Als Begleiterscheinung. Als etwas, das man
„auch noch“ berücksichtigen kann.
Doch diese Reihenfolge ist falsch.
Nicht die Psyche ergänzt die Medizin. Die Medizin ergänzt den seelischen Prozess.
Die entscheidende Frage lautet:
Seit wann ist etwas geschehen?
Und was genau ist in diesem Moment im Leben des Menschen passiert?
Denn ein innerer Konflikt entsteht nicht im Körper.
Er entsteht im Erleben eines Menschen.
Dieses Erlebnis wird im Gehirn verarbeitet und von dort wird das entsprechende Organ informiert.
Trotzdem beginnt das Gespräch in vielen Ordinationen noch immer beim Organ.
Wo tut es weh?
Wie lange dauert es?
Welche Medikamente nehmen Sie?
Was selten gefragt wird:
Was ist in Ihrem Leben geschehen, kurz bevor die Beschwerden begonnen haben?
Dabei sind Ärzte hervorragend ausgebildet.
Anatomie.Physiologie.Diagnostik ect. ect.
Doch ausgerechnet das zentrale Steuerorgan wird oft ausgeklammert:
das Gehirn.
Dabei gibt es klare Zusammenhänge.
Jedes Organ ist einem bestimmten Bereich im Gehirn zugeordnet. Und zu diesen Zuordnungen gehören auch typische Konfliktarten, die immer wieder auftreten.
Wenn man ein krankes Organ betrachtet und es dem entsprechenden Bereich im Gehirn zuordnet, wird sichtbar:
Es gibt wiederkehrende Konfliktmuster die klar benennbar sind.
Diese Zuordnung hilft, wesentlich schneller zur Ursache zu gelangen.
Nicht durch Vermutung.S ondern durch Verständnis der Zusammenhänge zwischen Erlebnis, Gehirn und Organ und biologischen Naturgesetzen.
Genau hier entsteht eine Lücke.
Und genau diese Lücke schließen wir am Institut Besser Leben.
Wir bilden Mentaltrainer und Mentoren aus, die mit Menschen genau an dieser Stelle arbeiten:
– beim Lebensereignis
– beim Konflikt
– beim Verständnis der Zusammenhänge zwischen Gehirn, Erlebnis und Organ
Nicht als Ersatz für eine schulmedizinische Behandlung.
Sondern als Ergänzung. Denn wenn ein Konflikt erkannt und gelöst wird, beginnt ein körperlicher Prozess. Dieser kann intensiv sein. Krisen können auftreten.
Und genau dann kann eine schulmedizinische Behandlung notwendig sein, um den Körper

in dieser Phase zu unterstützen und zu retten. Darum stelle ich eine klare Frage:
Warum steht die seelische Ursache nicht an erster Stelle im Gespräch?
Warum fragt ein Arzt nicht zuerst:
Seit wann ist etwas passiert?
Was hat Ihr Leben in diesem Moment verändert?
Meine Überzeugung ist klar:
In jede ärztliche Ordination gehört ein Mentor für Kausale Medizin.
Ein Mensch, der versteht, was im Leben eines Patienten geschehen ist.
Ein Mensch, der die Zusammenhänge zwischen Erlebnis, Gehirn und Organ erkennt.
Diese Kompetenz kann man aus den eigenen Reihen ausbilden.
Genau das tun wir am Institut Besser Leben.
Wir bilden Mentaltrainer und Mentoren aus, die diese Lücke schließen können.
Nicht gegen die Medizin.
Sondern dort, wo sie ergänzt werden soll.
Wenn dich diese Perspektive interessiert, lade ich dich ein:
Ich gebe dazu einen kostenfreien Workshop, in dem ich die Grundlagen der Kausalen Medizin und die Ausbildung zum Experten vorstelle.
Von Herzen,
Brigitte Nada-Elisa
Speakerin für Kausal Medizin
Ausbilderin für Mentaltrainer & Mentoren | Kausale Medizin






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