Was wirklich hinter „dem System“ von Tepperwein steckt
- Brigitte Nada-Elisa

- vor 2 Tagen
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Autorin: Brigitte Nada-Elisa I Q & A-Speakerin I Ausbilderin I Kausale Medizin
Warum ich diesen Beitrag über die Idee von Tepperwein schreibe
Als ich mich damals für die Ausbildung bei Kurt Tepperwein entschied, war für mich sehr schnell klar: Hier geht es um weit mehr als um Mentaltraining.
Hinter dieser Lehre stand ein System und Strategie.
Ein System, das Wissen nicht nur vermittelt, sondern Menschen dazu befähigt, dieses Wissen weiterzugeben und daraus eine eigenständige berufliche Tätigkeit aufzubauen.
Das hat mich von Anfang an fasziniert.
Ich war damals eine junge Mutter und Hausfrau und suchte nach einer Möglichkeit, mir neben meiner bestehenden Situation etwas Eigenes aufzubauen. Die Ausbildung bei Kurt Tepperwein eröffnete mir nicht nur einen neuen fachlichen Weg. Ich erkannte sehr früh die unternehmerische Struktur dahinter.
Tepperwein hatte etwas geschaffen, das bis heute bemerkenswert ist: Wissen wurde nicht an eine einzige Person gebunden. Es wurde strukturiert, lehrbar gemacht und unter klar definierten Voraussetzungen weitergegeben.
Damit entstand weit mehr als eine Ausbildung.
Es entstand ein System, durch das aus Teilnehmern Mentaltrainer, aus Mentaltrainern Wissensvermittler und aus Wissen eine berufliche Grundlage werden konnte.
Mein Business Mentor im Sozial Media Marketing hat drei Begriffe geprägt, die sehr gut beschreiben, worauf es dabei ankommt:
Energy - Strategie - Chronologie
Diese drei Begriffe begleiten auch mein heutiges unternehmerisches Denken.
Denn Wissen allein baut noch keinen Beruf auf. Entscheidend ist, wie dieses Wissen strategisch strukturiert, in die richtige Reihenfolge gebracht und konsequent umgesetzt wird.
Deshalb zeige ich in diesem Beitrag, was hinter dem Ausbildungssystem von Kurt Tepperwein stand, warum ich diese Struktur bereits damals als außergewöhnlich erkannt habe und welche Prinzipien davon heute im Institut Besser Leben weitergeführt werden.
Denn wer nur die einzelnen Ausbildungsinhalte betrachtet, sieht lediglich einen Teil.
Wer das System dahinter erkennt, versteht, warum daraus weit mehr entstehen konnte.
Die Ausgangslage: Ein Tepperwein Diplom allein war nie das Ziel
Kurt Tepperwein ist vielen als Autor, Redner, Lebenslehrer und Mentaltrainer bekannt. Weniger bekannt ist, wie durchdacht er sein Wissen strukturell weitergegeben hat.
Die meisten Menschen stellen sich eine Ausbildung so vor: Man besucht Module, erhält am Ende ein Zertifikat oder Diplom und damit ist die Ausbildung abgeschlossen.
Das war bei Tepperwein nicht der Fall.
Seine Ausbildung bestand aus vier Modulen und abschließende Praxistage. Das allein war bereits umfangreich. Doch der für mich entscheidende Punkt kam danach.
Denn hinter diesen Modulen stand eine klare Struktur, wie Wissen weitergegeben und vervielfältigt werden konnte.
Der Ablauf im Detail: Diplom, Lizenz, Lehrbefugnis
Wer alle vier Module vollständig durchlaufen hatte, war damit noch nicht automatisch befähigt, selbst zu unterrichten.
Er war zunächst zu den Praxis-Diplomtagen zugelassen.
Diese Tage wurde von Tepperweins Team, damals die Lebensschule Dietrich abgenommen. Sie war keine reine Formsache, sondern ein klar definierter Bestandteil des gesamten Systems.
Erst mit dem bestandenen Diplom war eine einmalige Lizenz verbunden – ein Copyright auf die Marke Tepperwein mit seinen vermittelten Inhalten.
Und selbst diese Lizenz berechtigte nicht dazu, die gesamte fünfteilige Ausbildung zu unterrichten.
Sie berechtigte ausschließlich dazu, die ersten drei Module weiterzugeben.
Zur Verdeutlichung noch einmal die vollständige Kette:
4 Module plus Praxistage vollständig absolvieren.
Diplomprüfung bestehen – persönlich abgenommen vom Team.
Mit bestandenem Diplom die entsprechende Lizenz auf die Inhalte und Marke erhalten.
Mit dieser Lizenz die Berechtigung erhalten, die ersten drei Module selbst zu unterrichten.
Jeder dieser Schritte baute auf dem vorherigen auf.
Darin lag ein wesentlicher Teil des Systems.
Warum diese Struktur so klug war
Auf den ersten Blick kann dieses Verfahren streng wirken.
Bei genauerem Hinsehen steckt darin jedoch eine kluge Lösung für eine zentrale Frage der Wissensvermittlung:
Wie kann Wissen wachsen, ohne dass seine ursprüngliche Struktur verloren geht?
Wachstum ohne Kontrollverlust
Ein einzelner Lehrer kann nur eine begrenzte Anzahl von Menschen persönlich unterrichten.
Tepperweins Lösung bestand darin, Menschen nach vollständiger Ausbildung und erfolgreichem Diplom die Möglichkeit zu geben, einen Teil dieses Wissens selbst weiterzugeben.
Damit wurde der Lehrer nicht zum dauerhaften Engpass.
Aus einem Wissensvermittler konnten weitere Wissensvermittler entstehen.
Das Wissen konnte sich verbreiten, ohne dass jeder einzelne Teilnehmer sämtliche Module direkt bei Tepperwein bzw. seinem Team, zu absolvieren hatte.
Qualität ohne Verwässerung
Der zweite entscheidende Punkt war die zentrale Diplomabnahme.
Wer unterrichten durfte, durfte deshalb noch lange nicht selbst Diplomprüfungen abnehmen.
Diese Trennung war wesentlich.
Die ersten Inhalte konnten dezentral vermittelt werden. Die abschließende Qualitätskontrolle blieb zentral.
Dadurch entstand eine klare Verbindung zwischen Wachstum und Qualität.
Das System konnte größer werden, ohne seine ursprüngliche Struktur aus der Hand zu geben.
Vertrauen als Fundament
Genau diese Struktur schuf Verlässlichkeit.
Teilnehmer konnten bei unterschiedlichen ausgebildeten Mentaltrainern lernen und dennoch am Ende denselben zentralen Qualitätsprozess durchlaufen.
Das Diplom stand damit nicht nur für absolvierte Unterrichtseinheiten.
Es stand für einen definierten Ausbildungsweg.
Die Gruppenarbeit als Herzstück
Neben der Struktur der Ausbildung spielte die praktische Tätigkeit in der Gruppe eine zentrale Rolle.
Tepperwein entwickelte eine eigene Methodik für Gruppen und Seminare im Mentaltraining, die auf einem festen und wiederholbaren Ablauf beruhte.
Dieser Ablauf wurde so gestaltet, dass er auf unterschiedlichste Fragestellungen, Anliegen und Gruppengrößen übertragen werden konnte.
Die einzelnen Bestandteile dieser Methodik gebe ich hier bewusst nicht im Detail weiter. Sie gehören in die praktische Ausbildung und sollen dort ihren Platz behalten.
Für das Verständnis des Gesamtsystems ist jedoch ein Punkt entscheidend:
Die Gruppenarbeit war kein Beiwerk.
Hier wurde Wissen praktisch angewendet und diese praktische Anwendung unterschied einen ausgebildeten Tepperwein Mentaltrainer von jemandem, der ausschließlich Bücher gelesen und theoretisches Wissen gesammelt hatte.
Auch darin zeigt sich wieder das System:
Wissen allein genügt nicht. Wissen braucht Anwendung, Erfahrung und eine klare Struktur der Weitergabe.
Die Tepperwein Collection: Wissen wird zum eigenständigen Produkt
Neben seiner Ausbildung hat Kurt Tepperwein noch einen weiteren wichtigen Bereich aufgebaut: die Tepperwein Collection.
Bücher, Hörbücher und weitere Wissensformate waren nicht einfach eine Ergänzung seiner Seminare.
Sie waren eine weitere Möglichkeit, Wissen unabhängig von seiner persönlichen Anwesenheit zugänglich zu machen.
Einmal fundiert aufbereitetes Wissen kann unabhängig von Seminaren und persönlichen Begleitungen weitergegeben werden.
Damit entsteht ein entscheidender Unterschied.
Die eigene Expertise ist nicht ausschließlich daran gebunden, wie viele Stunden ein Mensch persönlich zur Verfügung stellen kann.
Dieses Prinzip greife ich heute am Institut Besser Leben auf.
Unsere Absolventen sollen nicht ausschließlich lernen, Menschen persönlich zu begleiten.
Sie entwickeln im Laufe ihrer Ausbildung auch ein Verständnis dafür, wie sie ihre eigene Expertise strukturieren und daraus eigene Formate entwickeln können.
Das können E-Books, Workbooks, Seminare, Workshops, Meditationen, Online-Kurse oder andere Wissensprodukte sein, die zu ihrer persönlichen Positionierung passen.
So entsteht Schritt für Schritt ein eigenes System rund um die eigene Expertise.
Nicht die Anzahl der einzelnen Beratungsstunden steht im Mittelpunkt.
Im Mittelpunkt steht die Frage:
Wie kann ich mein Wissen so strukturieren, dass daraus eine eigenständige berufliche Grundlage entsteht? - Unternehmertum.
Die Synthese der Kausalen Medizin
Das Ausbildungssystem erklärt jedoch nur einen Teil dessen, was wir heute am Institut Besser Leben weiterführen.
Der zweite Teil ist die inhaltliche Weiterentwicklung durch die Kausale Medizin nach Methode Nada-Elisa.
Sie verbindet drei eigenständige Wissensbereiche:
Mentaltraining nach Kurt Tepperwein
die fünf biologischen Naturgesetze
Salutogenese nach Aaron Antonovsky
Das Mentaltraining nach Kurt Tepperwein bildet die Grundlage für Bewusstwerdung und Selbstführung.
Die fünf biologischen Naturgesetze erweitern den Blick auf die Zusammenhänge zwischen Lebenssituationen, emotionalen Konflikten und biologischen Prozessen.
Die Salutogenese nach Aaron Antonovsky richtet den Blick auf die Entstehung und Erhaltung von Gesundheit und auf die Frage, welche Faktoren Menschen dabei unterstützen, ihr Leben verstehbar, handhabbar und sinnvoll zu gestalten.
Aus diesen drei Bereichen entstand meine eigenständige Synthese:
Kausale Medizin nach Methode Nada-Elisa
Dabei geht es nicht ausschließlich um Krankheit oder Gesundheit.
Es geht um ursächliches Leben.
Um die Fähigkeit, Zusammenhänge frühzeitig zu erkennen, Ursachen zu verstehen und das eigene Leben bewusst zu führen.
Deshalb ist die Kausale Medizin heute das übergeordnete Dach für unsere Absolventen.
Was das für dich bedeutet?
Warum ist ein Ausbildungssystem, dessen Grundlagen vor Jahrzehnten entstanden sind, heute noch relevant?
Weil die dahinterliegende Struktur und Strategie zeitlos ist.
Es geht nicht darum, ein altes System einfach zu kopieren, sondern es geht darum, sein Prinzip zu verstehen.
Wissen erwerben.
Wissen praktisch anwenden.
Wissen strukturiert weitergeben.
Eine eigene Expertise entwickeln.
Aus dieser Expertise einen Beruf und ein Unternehmen entstehen lassen.
Dieser Weg steht nicht nur Menschen offen, die von Grund auf Mentaltrainer oder Mentor werden wollen.
Er kann ebenso eine berufliche Neuausrichtung oder einen Zweitberuf ermöglichen und er kann für Menschen interessant sein, die bereits über umfangreiche Erfahrung verfügen – etwa aus Pädagogik, Beratung, Unternehmertum oder anderen Fachbereichen – und dieses Wissen in eine neue berufliche Struktur bringen wollen.
Denn vorhandenes Wissen allein ergibt noch kein Unternehmen.
Es braucht ein System, das Wissen in Umsetzung bringt.
Wie wir das am Institut Besser Leben weiterführen
Hier setzt das Institut Besser Leben heute an.
Wir bilden als Ausbildungsbefugte Tepperwein Mentaltrainer und Mentoren aus und verbinden dabei das Mentaltraining nach Kurt Tepperwein mit der Kausalen Medizin nach Methode Nada-Elisa.
Doch die Ausbildung endet nicht mit der Vermittlung von Wissen und auch nicht mit einem Diplom. Ich begleite meine Absolventen dabei, aus ihrer Ausbildung eine eigene berufliche Grundlage zu entwickeln.
Dazu gehört die eigene Positionierung.
Dazu gehört die Entscheidung, wie und mit welchen Menschen jemand tätig sein möchte.
Dazu gehören eigene Seminare, Workshops, Mentoringformate und Wissensprodukte.
Dazu gehört das Verständnis, wie aus persönlicher Expertise Schritt für Schritt ein eigenständiges Unternehmen entstehen kann.
Dafür steht heute auch unser 3-Strukturen-System:
Wissen. Umsetzung. Umsatz.
Wissen ist die Grundlage.
Umsetzung bringt dieses Wissen in eine Form, die anderen Menschen zugänglich wird und Umsatz macht daraus eine tragfähige unternehmerische Struktur.
Damit führen wir einen wesentlichen Gedanken weiter, den ich bereits damals bei Kurt Tepperwein erkannt habe:
Eine gute Ausbildung vermittelt nicht nur Wissen. Sie befähigt und begleitet Menschen, aus diesem Wissen etwas Eigenes aufzubauen.
Das ist das System hinter dem System und darüber schreibe ich in meinem kostenlosen E-Book noch ausführlicher.
Darin zeige ich, welche Struktur Kurt Tepperwein geschaffen hat, welche Prinzipien dahinterstehen und wie sich daraus auch heute ein eigenständiger beruflicher Weg entwickeln lässt.
Das E-Book findest du kostenlos in meinem Shop und auch die Möglichkeit ein Gratis-Gespräch mit mir zu buchen.
Von Herzen, Deine
Nada-Elisa





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