Parkinson aus Sicht der Kausalen Medizin
- Brigitte Nada-Elisa

- vor 10 Stunden
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Wenn der Körper über lange Zeit unter innerer Spannung steht
Autorin: Nada-Elisa I Speakerin I Ausbilderin I Kausale Medizin

Manche Menschen betrachten Parkinson ausschließlich als neurologische Erkrankung.Die Kausale Medizin betrachtet den Menschen tiefer.
Nicht nur das Symptom, nicht nur das Zittern, nicht nur die Bewegung,
sondern den gesamten inneren Zustand eines Menschen über viele Jahre hinweg.
Die zweite Säule der Kausalen Medizin
Die biologischen Naturgesetze
Die zweite Säule der Kausalen Medizin sind die biologischen Naturgesetze.Sie zeigen, dass der Körper nicht zufällig reagiert, sondern biologisch sinnvoll auf innere Belastungen antwortet.
Gerade bei Parkinson zeigt sich oft ein Mensch, der über lange Zeit unter enormer innerer Spannung stand.
Menschen,
die funktionieren
die sich zusammenreißen
die Kontrolle halten
die vieles tragen
die kaum loslassen.
Oft beginnt dieser Zustand nicht erst mit den ersten Symptomen, sondern viele Jahre früher.
Der Körper steht innerlich ständig unter Spannung.Der Mensch wirkt nach außen ruhig oder diszipliniert, innerlich jedoch läuft permanent Kontrolle.
Nicht
zusammenbrechen
schwach sein
nachgeben
loslassen
Hier beginnt die Kausale Medizin hinzusehen, denn die biologischen Naturgesetze beschreiben, dass der Organismus auf ungelöste innere Konflikte reagiert.
Typische innere Konfliktthemen bei Parkinson
zeigen sich häufig in Themen wie:
dauerhafte innere Anspannung
Angst vor Kontrollverlust
emotionales Festhalten
starres Funktionieren
permanenter innerer Druck
nicht abschalten können
innere Unruhe trotz äußerer Disziplin
Der Körper bleibt dabei über lange Zeit in einem Spannungsmodus.
Viele Betroffene beschreiben rückblickend:
„Ich habe jahrelang nur funktioniert.“
Und genau diese Aussage ist in der Kausalen Medizin wesentlich.
Denn der Körper spricht oft lange bevor ein Mensch bewusst erkennt, wie viel innere Spannung bereits vorhanden ist.
Wie zeigt sich die Konfliktaktivität?
Die Konfliktaktivität zeigt sich häufig nicht sofort dramatisch.Sondern schleichend:
Schlafprobleme
innere Unruhe
Muskelanspannung
emotionale Starre
ständiges Kontrollieren
Grübeln
Erschöpfung trotz Funktionieren
erste feine motorische Veränderungen
Der Mensch steht innerlich ständig „unter Strom“.
Die Heilungsphase
Wird der innere Konflikt irgendwann gelöst oder reduziert sich der Dauerdruck, beginnt laut den biologischen Naturgesetzen eine Heilungsphase.
Und jetzt geschieht etwas, das viele Menschen nicht verstehen:
Der Körper wird nicht sofort ruhiger, oft zeigen sich Symptome jetzt sogar stärker.
Der Organismus schaltet vom Dauerstress in die Regeneration und das Nervensystem fährt herunter.
Es können entstehen:
Müdigkeit
Zittern
verlangsamte Bewegungen
Erschöpfung
emotionale Leere
starkes Ruhebedürfnis
Die Kausale Medizin betrachtet diese Prozesse nicht isoliert, sondern als Teil eines biologischen Gesamtgeschehens.
Die Krise innerhalb der Heilung
Besonders wichtig ist dabei die Krise innerhalb der Heilungsphase.
Hier kann sich das Nervensystem nochmals intensiv zeigen:
verstärktes Zittern
Unsicherheit
starke innere Unruhe
emotionale Zuspitzung
kurzfristige Verschlechterung
Manche Menschen bekommen genau an diesem Punkt Angst, doch aus Sicht der Kausalen Medizin stellt sich eine andere Frage:
Was war der innere Dauerzustand davor?
Denn der Körper beginnt nicht grundlos zu reagieren.
Die erste Säule der Kausalen Medizin
Mentaltraining
Die erste Säule der Kausalen Medizin ist das Mentaltraining nach Tepperwein.
Nicht positives Denken
Nicht Verdrängen
Nicht oberflächliche Motivation.
Sondern bewusstes Mentaltraining nach Kurt Tepperwein.
Gerade bei Parkinson bedeutet das:
innere Spannung erkennen
Kontrolle bewusst loslassen lernen
sich selbst nicht permanent antreiben
innere Ruhe wieder zulassen
aus dem dauerhaften Kampfmodus aussteigen
emotional weicher werden
das eigene Leben bewusster wahrnehmen
Viele Menschen mit langjähriger innerer Spannung haben verlernt, ruhig zu sein.
Nicht äußerlich ruhig sondern innerlich ruhig.
Hier beginnt Mentales Training, allerdings nicht gegen den Körper, sondern mit Bewusstwerdung.
Hilfreich kann dabei sein:
ruhige Bewegungen
langsames Gehen
Tai Chi
bewusste Atmung
rhythmische Bewegungsformen
klare Tagesstrukturen
ausreichend Schlaf (vor Mitternacht)
bewusste Entlastung des Nervensystems
Die dritte Säule der Kausalen Medizin
Salutogenese & Bewusstwerdung
Die dritte Säule der Kausalen Medizin ist die Salutogenese.
Die Frage lautet dabei nicht nur:
„Warum bin ich krank geworden?“
Sondern:
Habe ich verstanden, was mein Leben mir zeigt?
Ist mir klar geworden, dass ich in meiner Realität etwas zu tun habe?
Macht das Sinn für mich und meine Gesundheit?
Diese Fragen verändern die Blickrichtung.
Weg vom reinen Kampf gegen Symptome und hin zu Bewusstwerdung.
Die Kausale Medizin betrachtet den Menschen nicht als Opfer eines zufälligen Prozesses, sondern als Teil eines biologischen, seelischen und mentalen Gesamtzusammenhangs.
Manchmal beginnt Veränderung nicht dort, wo man Symptome bekämpft, sondern dort, wo ein Mensch zum ersten Mal erkennt, wie lange er bereits unter innerer Spannung gelebt hat.
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"Kausale Medizin"
Von Herzen
Deine Nada-Elisa
Hier die "Erste Säule der Kausalen Medizin"






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