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Parkinson aus Sicht der Kausalen Medizin

Wenn der Körper über lange Zeit unter innerer Spannung steht


Autorin: Nada-Elisa I Speakerin I Ausbilderin I Kausale Medizin


Brigitte Nada-Elisa sitzt im Faithless-Stil leicht verschwommen in einem cremefarbenen Sessel. Das Bild wirkt ruhig, elegant und nachdenklich in Bordeaux-, Creme- und Goldtönen. Im Vordergrund liegen Buch und Schreibfeder, daneben der Schriftzug „believe in yourself“ sowie das Branding der Kausalen Medizin.

Manche Menschen betrachten Parkinson ausschließlich als neurologische Erkrankung.Die Kausale Medizin betrachtet den Menschen tiefer.

Nicht nur das Symptom, nicht nur das Zittern, nicht nur die Bewegung,

sondern den gesamten inneren Zustand eines Menschen über viele Jahre hinweg.

Die zweite Säule der Kausalen Medizin

Die biologischen Naturgesetze

Die zweite Säule der Kausalen Medizin sind die biologischen Naturgesetze.Sie zeigen, dass der Körper nicht zufällig reagiert, sondern biologisch sinnvoll auf innere Belastungen antwortet.

Gerade bei Parkinson zeigt sich oft ein Mensch, der über lange Zeit unter enormer innerer Spannung stand.


Menschen,

  • die funktionieren

  • die sich zusammenreißen

  • die Kontrolle halten

  • die vieles tragen

  • die kaum loslassen.


Oft beginnt dieser Zustand nicht erst mit den ersten Symptomen, sondern viele Jahre früher.

Der Körper steht innerlich ständig unter Spannung.Der Mensch wirkt nach außen ruhig oder diszipliniert, innerlich jedoch läuft permanent Kontrolle.


Nicht

  • zusammenbrechen

  • schwach sein

  • nachgeben

  • loslassen


Hier beginnt die Kausale Medizin hinzusehen, denn die biologischen Naturgesetze beschreiben, dass der Organismus auf ungelöste innere Konflikte reagiert.


Typische innere Konfliktthemen bei Parkinson

zeigen sich häufig in Themen wie:


  • dauerhafte innere Anspannung

  • Angst vor Kontrollverlust

  • emotionales Festhalten

  • starres Funktionieren

  • permanenter innerer Druck

  • nicht abschalten können

  • innere Unruhe trotz äußerer Disziplin


Der Körper bleibt dabei über lange Zeit in einem Spannungsmodus.

Viele Betroffene beschreiben rückblickend:

„Ich habe jahrelang nur funktioniert.“

Und genau diese Aussage ist in der Kausalen Medizin wesentlich.

Denn der Körper spricht oft lange bevor ein Mensch bewusst erkennt, wie viel innere Spannung bereits vorhanden ist.


Wie zeigt sich die Konfliktaktivität?

Die Konfliktaktivität zeigt sich häufig nicht sofort dramatisch.Sondern schleichend:


  • Schlafprobleme

  • innere Unruhe

  • Muskelanspannung

  • emotionale Starre

  • ständiges Kontrollieren

  • Grübeln

  • Erschöpfung trotz Funktionieren

  • erste feine motorische Veränderungen


Der Mensch steht innerlich ständig „unter Strom“.


Die Heilungsphase

Wird der innere Konflikt irgendwann gelöst oder reduziert sich der Dauerdruck, beginnt laut den biologischen Naturgesetzen eine Heilungsphase.


Und jetzt geschieht etwas, das viele Menschen nicht verstehen:


Der Körper wird nicht sofort ruhiger, oft zeigen sich Symptome jetzt sogar stärker.

Der Organismus schaltet vom Dauerstress in die Regeneration und das Nervensystem fährt herunter.


Es können entstehen:

  • Müdigkeit

  • Zittern

  • verlangsamte Bewegungen

  • Erschöpfung

  • emotionale Leere

  • starkes Ruhebedürfnis


Die Kausale Medizin betrachtet diese Prozesse nicht isoliert, sondern als Teil eines biologischen Gesamtgeschehens.


Die Krise innerhalb der Heilung

Besonders wichtig ist dabei die Krise innerhalb der Heilungsphase.

Hier kann sich das Nervensystem nochmals intensiv zeigen:

  • verstärktes Zittern

  • Unsicherheit

  • starke innere Unruhe

  • emotionale Zuspitzung

  • kurzfristige Verschlechterung


Manche Menschen bekommen genau an diesem Punkt Angst, doch aus Sicht der Kausalen Medizin stellt sich eine andere Frage:

Was war der innere Dauerzustand davor?

Denn der Körper beginnt nicht grundlos zu reagieren.


Die erste Säule der Kausalen Medizin

Mentaltraining

Die erste Säule der Kausalen Medizin ist das Mentaltraining nach Tepperwein.


Nicht positives Denken

Nicht Verdrängen

Nicht oberflächliche Motivation.


Sondern bewusstes Mentaltraining nach Kurt Tepperwein.


Gerade bei Parkinson bedeutet das:

  • innere Spannung erkennen

  • Kontrolle bewusst loslassen lernen

  • sich selbst nicht permanent antreiben

  • innere Ruhe wieder zulassen

  • aus dem dauerhaften Kampfmodus aussteigen

  • emotional weicher werden

  • das eigene Leben bewusster wahrnehmen


Viele Menschen mit langjähriger innerer Spannung haben verlernt, ruhig zu sein.

Nicht äußerlich ruhig sondern innerlich ruhig.


Hier beginnt Mentales Training, allerdings nicht gegen den Körper, sondern mit Bewusstwerdung.


Hilfreich kann dabei sein:

  • ruhige Bewegungen

  • langsames Gehen

  • Tai Chi

  • bewusste Atmung

  • rhythmische Bewegungsformen

  • klare Tagesstrukturen

  • ausreichend Schlaf (vor Mitternacht)

  • bewusste Entlastung des Nervensystems

Die dritte Säule der Kausalen Medizin

Salutogenese & Bewusstwerdung

Die dritte Säule der Kausalen Medizin ist die Salutogenese.

Die Frage lautet dabei nicht nur:

„Warum bin ich krank geworden?“

Sondern:

  • Habe ich verstanden, was mein Leben mir zeigt?

  • Ist mir klar geworden, dass ich in meiner Realität etwas zu tun habe?

  • Macht das Sinn für mich und meine Gesundheit?


Diese Fragen verändern die Blickrichtung.

Weg vom reinen Kampf gegen Symptome und hin zu Bewusstwerdung.


Die Kausale Medizin betrachtet den Menschen nicht als Opfer eines zufälligen Prozesses, sondern als Teil eines biologischen, seelischen und mentalen Gesamtzusammenhangs.


Manchmal beginnt Veränderung nicht dort, wo man Symptome bekämpft, sondern dort, wo ein Mensch zum ersten Mal erkennt, wie lange er bereits unter innerer Spannung gelebt hat.


Du willst diese 3 Säulen in Deinen Alltag einbinden? .

Dann schreibe mir, ich sende dir den nächsten Termin zum Seminarpaket

"Kausale Medizin"



Von Herzen

Deine Nada-Elisa


Hier die "Erste Säule der Kausalen Medizin"




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vor 10 Stunden
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