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Als Quereinsteiger zum Experten in der Persönlichkeitsentwicklung werden: Der strukturierte Ausbildungsweg

Autorin: Brigitte Nada-Elisa I Q & A Speakerin I Ausbilderin Kausale Medizin

Brigitte Nada-Elisa zum Thema Quereinsteiger in der Persönlichkeitsentwicklung und strukturierter Ausbildungsweg zum Experten
Institut Besser Leben by Nada-Elisa

Ein beruflicher Quereinstieg beginnt für mich nicht mit der Frage, welchen Beruf du bisher ausgeübt hast.


Er beginnt mit einer anderen Frage:

Was bringst du bereits mit und welche fundierte Expertise entsteht daraus durch eine klare Ausbildung?

In meiner Akademie für Mentaltrainer und Mentoren begegne ich immer wieder Menschen, die viel Lebenserfahrung, berufliches Wissen und persönliche Kompetenz mitbringen. Trotzdem fehlt ihnen eine klare Vorstellung davon, wie daraus eine neue berufliche Tätigkeit entstehen kann und hier setzt mein Ausbildungsweg an.

Ich bilde Menschen nicht nur darin aus, Wissen zu erwerben. Mein Ziel ist es, aus vorhandenem Potenzial eine fundierte Expertise zu entwickeln und diese Expertise anschließend in eine klare berufliche Struktur zu bringen.

Dafür arbeite ich mit meinem 3-Strukturen-System: Wissen – Umsetzung – Umsatz.

Denn Wissen allein schafft noch keinen neuen Beruf.

Quereinsteiger beginnen nicht bei null

Der Begriff Quereinsteiger vermittelt schnell den Eindruck, jemand betrete ein völlig fremdes Gebiet, ich sehe das anders.

Wer mit 40, 50, 60 oder auch später eine neue berufliche Richtung einschlägt, bringt Jahrzehnte an Erfahrungen mit. Berufliche Erfahrungen. Lebenserfahrung. Menschenkenntnis. Herausforderungen. Entscheidungen. Erfolge. Fehler. Entwicklungen, das alles ist vorhanden, doch was häufig fehlt, ist die fachliche Struktur, die daraus eine klare Kompetenz entstehen lässt.


Deshalb interessiert mich zu Beginn nicht nur:

„Was möchtest du künftig tun?“

Mich interessiert ebenso:

„Was ist bereits da?“

Denn genau dort beginnt der individuelle Ausbildungsweg.


Expertise entsteht nicht durch die Ansammlung von Wissen

Heute stehen uns Informationen nahezu unbegrenzt zur Verfügung. Bücher, Videos, Podcasts, Onlinekurse und künstliche Intelligenz liefern innerhalb kürzester Zeit Wissen zu fast jedem Thema.

Information ist deshalb noch keine Expertise.

Expertise entsteht durch drei Ebenen:

Wissen verstehen. Zusammenhänge erkennen. Wissen praktisch anwenden.

Deshalb reicht es in meiner Ausbildung nicht, Inhalte kennenzulernen.


  • Du lernst, Zusammenhänge zu erkennen.

  • Du entwickelst deine eigene Klarheit.

  • Du lernst, Menschen strukturiert zu begleiten und dein Wissen verständlich weiterzugeben.


Aus Wissen entsteht Kompetenz.

Aus Kompetenz entsteht eine klare Positionierung und aus dieser Positionierung entsteht eine berufliche Perspektive.


Der erste Baustein: Mentaltraining nach Kurt Tepperwein

Die fachliche Grundlage bildet das Mentaltraining nach Kurt Tepperwein.

Dabei geht es nicht um oberflächliches positives Denken und auch nicht um das heute häufig verwendete Schlagwort „Mindset“.

Mentaltraining vermittelt konkrete Zusammenhänge zwischen Denken, innerer Haltung, Wahrnehmung, Entscheidungen und Verhalten.

Für angehende Mentaltrainer ist diese Grundlage entscheidend.

Denn bevor du andere Menschen professionell begleitest, brauchst du ein klares Verständnis dafür, wie mentale Prozesse funktionieren und wie du dieses Wissen nachvollziehbar vermitteln kannst.

Die Ausbildung führt deshalb Schritt für Schritt durch diese Grundlagen.

Nicht als lose Sammlung einzelner Methoden, sondern als System.

Der zweite Baustein: Mentorenkompetenz

Ein guter Mentaltrainer verfügt über Methoden.

Ein guter Mentor erkennt darüber hinaus Zusammenhänge und deshalb endet mein Ausbildungsweg nicht beim klassischen Mentaltraining.

Die Mentorenkompetenz erweitert die fachliche Ausbildung um einen entscheidenden Bereich: die Fähigkeit, einen Menschen nicht nur durch Übungen zu führen, sondern ihn dabei zu unterstützen, seine Situation aus einer neuen Perspektive zu erkennen.

Dazu gehören eine klare Gesprächsführung, empathische Kommunikation, integrales Fragen und die Fähigkeit, Ursache und Wirkung voneinander zu unterscheiden.

Der Mentor liefert nicht permanent Antworten.

Er stellt Fragen, die zu Erkenntnissen führen.

Das verändert die Qualität einer Begleitung grundlegend.

Der dritte Baustein: Kausale Medizin nach Methode Nada-Elisa

Ein wesentlicher Bestandteil meiner heutigen Ausbildungsarbeit ist die Kausale Medizin nach Methode Nada-Elisa.

Sie ist eine eigenständige Synthese aus drei Säulen:

Mentaltraining nach Kurt Tepperwein, den biologischen Naturgesetzen und dem Salutogenese-Modell nach Aaron Antonovsky.

Dabei verstehe ich Kausale Medizin nicht als Thema, das ausschließlich Krankheit oder Gesundheit betrifft.

Sie bildet für mich ein übergeordnetes Verständnis für ursächliches Leben.


Die zentrale Frage lautet:

Was steht am Anfang einer Wirkung?


Diese Frage lässt sich auf Gesundheit ebenso anwenden wie auf Beziehungen, Beruf, Entscheidungen, persönliche Entwicklung und unternehmerisches Handeln.

Wer Menschen als Mentor begleitet, braucht genau diese Fähigkeit: nicht ausschließlich auf das sichtbare Ergebnis zu reagieren, sondern Zusammenhänge frühzeitig zu erkennen.

Das ist ein wesentlicher Unterschied zwischen reiner Wissensvermittlung und kausalem Denken.

Wissen ist erst die erste Struktur

Viele Ausbildungen enden dort, wo das Wissen vermittelt wurde.

Für mich beginnt an diesem Punkt der nächste entscheidende Teil.

Denn was bringt dir eine fundierte Ausbildung, wenn du anschließend nicht weißt, wie du daraus deine berufliche Tätigkeit entwickelst?

Deshalb basiert meine Arbeit auf drei klaren Strukturen:

Wissen. Umsetzung. Umsatz.

Wissen gibt dir deine fachliche Grundlage.

Umsetzung bringt dieses Wissen in eine konkrete Form.

Umsatz macht daraus eine tragfähige berufliche Tätigkeit.

Diese drei Bereiche gehören zusammen.

Aus der Ausbildung entsteht dein eigenes Profil

Ich bilde keine Kopien meiner eigenen Tätigkeit aus.

Jeder Mensch bringt andere Erfahrungen, Interessen und Fähigkeiten mit.

Genau daraus entsteht die individuelle Positionierung.

Eine Teilnehmerin bringt vielleicht Erfahrung aus Pflege oder Gesundheit mit. Ein anderer Teilnehmer kommt aus einem technischen Beruf. Jemand anderes war jahrzehntelang Unternehmer, Pädagoge, Führungskraft, Friseur, Berater oder im Verkauf tätig.

Diese Vergangenheit verschwindet durch den Quereinstieg nicht.

Sie bekommt einen neuen Zusammenhang.


Deshalb lautet meine Frage nicht:

„Wie passt du dich an einen vorgegebenen Beruf an?“

Sondern:

„Welche berufliche Ausrichtung entsteht aus deiner bisherigen Erfahrung und deiner neuen Expertise?“

Das ist für mich moderne Ausbildung.


Vom Mentaltrainer zum Mentor mit eigener Ausrichtung

Nach der fachlichen Qualifikation folgt die konkrete Umsetzung.


  • Welche Menschen möchtest du erreichen?

  • Welches Thema steht im Mittelpunkt?

  • Welche Form der Begleitung passt zu deiner Expertise?


Entsteht daraus ein Mentoring, ein Seminar, ein Workshop, eine Vortragsreihe oder ein eigenes Programm?


  • Wie präsentierst du dein Wissen?

  • Wie erklärst du in wenigen Sätzen, wofür du stehst?


Diese Fragen gehören für mich zur Ausbildung dazu.

Denn ein Diplom bestätigt deine Qualifikation.

Eine klare Positionierung sorgt dafür, dass andere Menschen diese Qualifikation verstehen.

Auch digitale Kompetenz gehört heute zur beruflichen Qualifikation

Ein moderner Quereinstieg endet nicht bei der fachlichen Kompetenz.

Wer heute selbstständig tätig sein will, braucht auch ein grundlegendes Verständnis der digitalen Möglichkeiten.

Webseite. Social Media. Videoinhalte. Blog. Newsletter. Online-Terminbuchung. Digitale Produkte. Künstliche Intelligenz.

Du brauchst nicht jedes Werkzeug, doch du brauchst die Werkzeuge, die zu deinem persönlichen Unternehmensmodell passen und deshalb begleite ich meine Absolventen auch bei diesem Schritt.

KI spielt dabei inzwischen eine wichtige Rolle. Sie ersetzt weder Wissen noch persönliche Kompetenz. Richtig eingesetzt unterstützt sie dabei, vorhandenes Wissen schneller zu strukturieren, Inhalte vorzubereiten und Prozesse im eigenen Unternehmen effizienter aufzubauen.

Das schafft Zeit für das, was im Mittelpunkt steht: deine fachliche Tätigkeit.

Quereinstieg bedeutet am Institut nicht beruflicher Neustart

Ich halte wenig von der Vorstellung, dass ein Mensch bei einem beruflichen Wechsel wieder ganz von vorne beginnt.


  • Du nimmst dein bisheriges Leben mit.

  • Deine Erfahrungen verschwinden nicht.

  • Deine beruflichen Kompetenzen verschwinden nicht.

  • Deine Menschenkenntnis verschwindet nicht.


Eine gute Ausbildung verbindet dieses vorhandene Fundament mit neuem Fachwissen.

Genau daraus entsteht Expertise.

Das ist besonders für Menschen interessant, die nach vielen Berufsjahren noch einmal eine neue Richtung einschlagen. Nicht trotz ihres Alters, sondern mit dem Wert ihrer bisherigen Erfahrungen.

Ich selbst habe meinen Weg in die Selbstständigkeit als Angestellte, junge Mutter und Hausfrau begonnen und weiß aus eigener Erfahrung, dass berufliche Entwicklung nicht an einen klassischen Lebenslauf gebunden ist.

Heute bilde ich Menschen darin aus, aus Wissen und Lebenserfahrung eine klare berufliche Kompetenz zu entwickeln.

Ein Diplom ist nicht das Ende des Ausbildungsweges

Ein Diplom ein wichtiger Meilenstein, es bestätigt die fachliche Qualifikation, doch danach beginnt die Umsetzung.

Deshalb begleite ich meine Absolventen nicht nur bis zum Abschluss ihrer Ausbildung. Ich begleite sie auch dabei, ihre persönliche Ausrichtung zu entwickeln und daraus ein eigenes Mental-Mentoring-Unternehmen aufzubauen.

Dabei geht es nicht darum, irgendein Geschäftsmodell zu übernehmen.

Es geht darum, ein Modell zu entwickeln, das zur eigenen Expertise passt.

Darin liegt der Unterschied zwischen einer Ausbildung, die Wissen vermittelt, und einer Ausbildung, die eine neue berufliche Perspektive eröffnet.

Wissen. Umsetzung. Umsatz.

Diese drei Begriffe fassen meinen Ausbildungsansatz zusammen.

Wissen: Du entwickelst eine fundierte fachliche Basis als Mentaltrainer und Mentor.

Umsetzung: Du verbindest deine Ausbildung mit deiner bisherigen Erfahrung und entwickelst daraus deine Positionierung, deine Angebote und dein persönliches Unternehmenskonzept.

Umsatz: Du lernst, deine Expertise sichtbar zu machen, Angebote klar zu kommunizieren und daraus eine wirtschaftlich tragfähige Tätigkeit aufzubauen und deshalb sehe ich Quereinsteiger nicht als Anfänger.

Ich sehe Menschen mit einer Geschichte, Erfahrungen und Fähigkeiten, die bisher vielleicht noch nie in einem beruflichen Zusammenhang betrachtet wurden.

Eine strukturierte Ausbildung gibt diesem vorhandenen Potenzial eine fachliche Grundlage und eine klare Richtung.


Aus einem Quereinsteiger entsteht nicht deshalb ein Experte, weil er alles neu lernt.

Expertise entsteht, wenn vorhandene Erfahrung, fundiertes Wissen und klare Umsetzung miteinander verbunden werden.


Diesen Weg gehe ich mit meinen Absolventen und Studierenden.


Von Herzen

Brigitte Nada-Elisa


Wähle aus den Services, gerne nehme ich mir Zeit für dich.



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